Über das Projekt

Die Moschee als Ort gesellschaftlichen Dialogs.

Aus einem islamischen Verständnis von Dialog, Verantwortung und friedlichem Austausch entsteht ein offener Raum für die Fragen, die uns alle betreffen.

Die Grundidee

Nicht: „Wir erklären euch unsere Religion.“

Sondern: „Wir öffnen unsere Türen und sprechen miteinander über die Fragen, die unsere Gesellschaft bewegen.“

Die religiöse Identität bleibt sichtbar, dominiert das Gespräch aber nicht. Islamische Perspektiven stehen neben journalistischen, wissenschaftlichen, politischen und zivilgesellschaftlichen Perspektiven.

Die Haltung

Offen in der Einladung. Klar im Umgang.

Kontroverse ist kein Störfall, sondern Teil des Formats. Persönliche Herabsetzung und Menschenfeindlichkeit sind es nicht.

01

Offen

Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen sind willkommen.

02

Kontrovers

Unterschiedliche Meinungen sollen sichtbar und besprechbar werden.

03

Respektvoll

Kritik und Widerspruch gehören dazu. Herabsetzung nicht.

04

Relevant

Die Themen müssen gesellschaftlich tatsächlich eine Rolle spielen.

05

Verständlich

Das Gespräch richtet sich nicht nur an Expertinnen und Experten.

06

Unabhängig

Gäste müssen keine vorgegebene religiöse oder politische Position vertreten.

Unser Ort

Die erste Moschee Frankfurts öffnet einen Raum für die Fragen von heute.

Zur Nuur-Moschee →

Mitmachen

Eine Perspektive, ein Thema oder eine Kooperation anbieten.

Ob als möglicher Gast, Kooperationspartner oder mit einem Themenvorschlag: Der Dialog beginnt vor der Veranstaltung.

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