Journalismus & Medien
Redaktionsrealität, Recherche, Zeitdruck, Öffentlichkeit und Vertrauen.


Gesellschaftlicher Dialog in der Frankfurter Nuur-Moschee
Seit 1959 ist die Nuur-Moschee – die erste Moschee Frankfurts – ein offener Ort des Gebets, der Begegnung und der Zusammenkunft. Seit rund einem Jahr bringt das Diskussionsformat „Moschee im Dialog“ hier Perspektiven aus Medien, Wissenschaft, Politik, Religion und Zivilgesellschaft zusammen. Die Gäste beziehen Position zu zugespitzten Thesen und bleiben auch im Widerspruch im Gespräch.
Ein historischer Ort. Echte Begegnung. Offener Dialog.
Die Idee
Hier lädt eine Moschee nicht dazu ein, einer bestimmten Meinung zuzustimmen. Sie öffnet ihre Türen für gesellschaftliche Fragen, persönliche Begegnung und einen offenen Dialog.
Menschen aus Journalismus, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Religion, Kultur und digitaler Öffentlichkeit treffen aufeinander – nicht für vorbereitete Statements, sondern für ein Gespräch.
Mehr über die Haltung →Das Prinzip
Keine langen Eingangsstatements. Eine prägnante Aussage verlangt Position – und öffnet den Raum für Widerspruch und Differenzierung.
Stimmen im Gespräch
Ein gutes Podium bildet nicht bloß bekannte Positionen ab. Es verbindet Fachwissen, gelebte Erfahrung und die Fähigkeit, aufeinander zu reagieren.
Das Gästekonzept →Redaktionsrealität, Recherche, Zeitdruck, Öffentlichkeit und Vertrauen.
Daten, Erkenntnisse und die Erfahrung aus konkreter gesellschaftlicher Arbeit.
Verantwortung, Entscheidungen, Interessenkonflikte und Handlungsspielräume.
Ethische, spirituelle und säkulare Perspektiven auf gemeinsame Fragen.
Frankfurter Stadtgeschichte · eröffnet 1959Der Ort
Alle Gespräche finden in der Nuur-Moschee in Sachsenhausen statt. Seit 1959 gehört sie zur Frankfurter Stadtgeschichte – heute öffnet sie ihre Türen für Begegnung, gesellschaftliche Fragen und einen offenen Dialog.